fsa*2015: Freitag | Workshop 1: Selbst-Sorge Teil 1: meditation and action are two hands washing each other | Ressourcen, Kräfte, Träume, Liebe, Füreinander. (Julia Lemmle)

Wozu Selbst-Sorge? Geht es hier um eine weitere Selbst-Optimierung? Um noch besser Erwartungen zu erfüllen und funktionieren zu können?

Nein, Selbst-Sorge in einem gesellschaftlichen und politischen Kontext ist die Voraussetzung für längerfristiges und nachhaltiges Engagement oder Aktivismus. Denn nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch gut für Andere & Anderes sorgen.

Selbst-Sorge ist die Voraussetzung dafür, den eigenen Weg zu finden – auch entgegen den Wünschen von außen – dem guten alten Bauchgefühl zu folgen (vielleicht muss ich erst lernen, es wieder zu spüren?!), es sich leicht machen dürfen, sich ohne schlechtes Gewissen abzugrenzen und Nein zu sagen, Freude zu empfinden, an dem was täglich ansteht, sich klar zu entscheiden und Ja zu sagen zu dem, was wir beruflich, privat und politisch tun.

Im Workshop wird es darum gehen

  • zu erforschen, wo wir jetzt stehen – was viel Raum, was zu wenig Raum in unserem Leben bekommt
  • Zugang zu den eigenen Ressourcen zu schaffen, sich Bewusstwerden, welche Stärken für eine Veränderung bereits vorhanden sind
  • sich miteinander auszutauschen und einem Raum für Empathie und Aufmerksamkeit entstehen zu lassen
  • zu träumen – was sind meine Wünsche und Visionen, wie kann ich sie wahrmachen?
  • den ersten Schritt zu tun, das zu verändern was sich ändern soll!

Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit!

Sekt

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