Que(e)r durch die Epochen des Feminismus – 100 Jahre Frauenbewegung im Schnelldurchlauf

1918: Frauenwahlrecht in Deutschland

1968: linke Studentinnen begehren gegen ihre Kommilitonen

2018: ?

Wir wollen die Geschichte der (europäischen/nordamerikanischen) Frauenbewegung kritisch durchforsten und schauen, welche Erfolge zu verzeichnen sind. In der Gegenwart angekommen, schauen wir uns an, wie es um die Bedeutung und Existenzberechtigung des Feminismus steht. Auf unserer Safari treffen wir auf Wegbereiterinnen der Frauenrechte und der Gleichstellung. Unser Kompass ist der feministisch-marxistische Ansatz, denn wir wissen: Kapitalismus und Sexismus gehen Hand in Hand. Natürlich ruhen wir uns nicht im Schatten des Nebenwiderspruches aus, sondern fragen, wie Kämpfe miteinander zu verknüpfen sind. Und schauen somit auch durch das Fernglas der Theorien und Utopien.

Zur Referentin:

Claudia Sprengel studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Greifswald und machte ihren Master in Zeitgeschichte an der Universität Potsdam. Ihr Schwerpunkt ist die historische Bedeutung verschiedener Frauenbewegungen, insbesondere in Zeiten politischen Umbruches. Sie ist Mitarbeiterin der Bundestagsabgeordneten Anke Domscheit-Berg und organisiert in der AG Parität mit dem Frauenpoltischen Rat Brandenburg gerade einen Kongress zum Thema „Politische Repräsentanz von Frauen“. Im politschen Feld bewegen sie besonders Fragen der sexuellen Selbstbestimmung von Frauen, Sexismus als Machtintrument in der Politik und Gesellschaft, sowie auch das Zusammenwirken von Rassismus und Sexismus im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs.

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